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elk sien moeg



"Wenn es so ist, dass wir nur einen kleinen Teil von dem leben können, was in uns ist - was geschieht mit dem Rest?" (Pascal Mercier: Nachtzug nach Lissabon)

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elk sien moeg = jedem was er mag= suum cuique , dem ersten philosophischen Spruch in meiner friesischen Heimat (meiner Mutter), der signalisieren soll, dass es mir hier um alltägliche Reflexionen, um kulturelle Erfahrungen, um ästhetische Entdeckungen geht, die mir widerfahren.

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22.10.09 23:30


An der Nordsee



...gerade konnten wir noch den Westturm sehen ...
22.10.09 23:16


Hertha Müller Gedichte

--- bisher nur Gedichte gelesen, bin immer um die Bücher herumgegangen, muss etwas nachholen und fange mit "Der Mensch ist ein großer Fasan auf der Welt", die Sprache: Lyrik fast pur
22.10.09 22:53


Die Bücherdiebin

Dieses wunderschöne, intensive Buch, gerade mit dem besonderen Buchpreis für Jugendbücher ausgezeichnet, möchte ich allen Erwachsenen ans Herz legen. ...
22.10.09 22:50


29.3.09 22:50


Der Turm

Die Geschichte aus einem versunkenen Land, es ist nicht Atlantis, aber manchmal wusste ich nicht, wo ich war. Andererseits so konkrete Berichte, Empfindungen, Wahrnehmungen, die alles realistisch erscheinen lassen. Alle DDR - Klischees und Stereotypien finden sich, aber viel komplexer und versponnener, wieder, Bilder die wir im Leben mit der DDR gesammelt haben, rücken sehr nahe, aber die Unwirklichkeit der Geschichte ist auch immer da, wie die höchste optische Empfindlichkeit, der Wahrnehmung der je aktuellen Umwelt. Die Geschichten, die man erwartet, muss man sich erarbeiten, sie kommen nur langsam, da sie sich in den unendlichen Strom der Wahrnehmungen und Empfindungen einbetten müssen, mit und gegen ihn schwimmen müssen. Die Fiktion eines realsozialistischen Staates wird in dem Buch wieder erfunden, bringt vieles nahe, aber immer aus der Perspektive der reflektierten/-enden Türmer, der privilegierten Oberschicht aus Dresden, das Ende ist von Anfang an sichtbar. ...
27.2.09 23:47


Vor dem alten Museum mit Lisa Bassenge (Nylon)

Eine Entdeckung in Kulturzeit und bei Youtube:
27.1.09 20:07


Theorie der Unbildung

Die Rückkehr zum Bildungsbegriff ist zunächst ein wunderbares Pamphlet von Konrad Paul Liessmann, das man vielen Reformern des Bildungssystems zur Pflichtlektüre wünschte. Je weiter man liest wird allerdings auch die Basis immer schwächer und die Argumente von Humboldt und Nietzsche immer unangemessener: es fehlt der moderne und kritische Bildungsbegriff, der auch die Bildungsstandards, Kerncurricula und Kompetenzorientierungen gegen den Strich lesen läßt: Was ist heute emphatische Bildung, was Persönlichkeit, was kritisches Bewußtsein? Der Wert des Wissens verschwindet zum Ende des Buches. Schade.
16.12.08 08:35


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