"Wenn es so ist, dass wir nur einen kleinen Teil von dem
leben können, was in uns ist - was geschieht mit dem Rest?"
(Pascal Mercier: Nachtzug nach Lissabon)
elk sien moeg = jedem was
er mag= suum cuique , dem ersten philosophischen Spruch in meiner
friesischen Heimat (meiner Mutter), der signalisieren soll, dass es mir
hier um alltägliche Reflexionen, um kulturelle Erfahrungen, um
ästhetische Entdeckungen geht, die mir widerfahren.
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„Lustig samma, Puntigamer!“
Mit "Das ewige Leben" ist Wolf Haas ein super österreichischer Krimi gelungen - spritzig, witzig, und wunderbar böse!
"Aber ich sage, man soll nicht immer gleich mit Selbstbild und Unglücksbringerei daherkommen, wenn es genug einfache Erklärungen für etwas gibt. Manchmal geht mir dieses Gerede mit Selbstbild und ding schon auf die Nerven, wo sich die Leute, denen man ihr viel zu gutes Selbstbild schon an der Nasenspitze ansieht, immer über ihr viel zu schlechtes Selbstbild beklagen. Dabei hat ein negatives Selbstbild in den meisten Fällen durchaus seine Berechtigung, und negatives Selbstbild sogar oft das einzig Positive an einem Menschen, und das will er auch noch ablegen.
Vierzehn Gründe, warum man den neuen Krimi von Wolf Haas „Das ewige Leben” lesen muss
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