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elk sien moeg



"Wenn es so ist, dass wir nur einen kleinen Teil von dem leben können, was in uns ist - was geschieht mit dem Rest?" (Pascal Mercier: Nachtzug nach Lissabon)

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elk sien moeg = jedem was er mag= suum cuique , dem ersten philosophischen Spruch in meiner friesischen Heimat (meiner Mutter), der signalisieren soll, dass es mir hier um alltägliche Reflexionen, um kulturelle Erfahrungen, um ästhetische Entdeckungen geht, die mir widerfahren.

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Der Anfang von etwas Schönem

Lizzie Doron hat einen bemerkenswerten Roman über die Lebensgeschichten von 3 Kindern von Holocaust-Überlebenden aus einem Stadtteil von Tel Aviv geschrieben. Es scheint, dass das Trauma der nach dem Krieg geborenen fast ebenso groß, teilweise größer ist, wie das der Eltern, die die Konzentrationslager überlebten. Der Roman ist nicht "hinreißend komisch", wie der Klappentext weis machen will. Mich hat der Roman mitgenommen und berührt. Die Kinder kämpfen mit einer psychischen Last, die sie von den Eltern nicht übernehmen wollten, jeder endet in einer individuellen Tragik. Das dies auf nicht alle zutrifft, scheint Lizzie Doron selbst aufzuzeigen und der Erfolg ihrer Romane. Ich bin auf weitere Texte von ihr gespannt. Eine Kurzdarstellung bei der Lyrikwelt: Rezension von Sigrid Brinkmann in freitag
24.10.10 15:13
 


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